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Selbstcoaching – Teil 1

Veränderung startet jetzt!

Wenn Sie mit Schwierigkeiten in Ihrem Leben nicht mehr klar kommen, dann ist es manchmal hilfreich, sich mit einem Coach in Verbindung zu setzen. Allerdings können Sie mit strukturierte Arbeitsweise auch vieles bereits selbst für sich angehen.

Die Arbeit eines Coaches besteht darin

  • die richtigen Fragen zu stellen
  • den Raum für Veränderung zu schaffen
  • den Gedankenraum zu erweitern und ungewöhliche Lösungen aus Ihnen heraus zu locken
  • zu motivieren und die Next Steps zu initieren.

Versuchen Sie es doch mal selbst:

Teil 1: Ziele setzen

Teil 2: Stolperstein finden

Teil 3: Lösungen erarbeiten

Teil 4: Schritte in eine neue Richtung gehen

Teil 5: Reflexion

Teil 1 : Ziele gestalten

Denken Sie bitte jetzt darüber nach, was Sie mit Ihrem Selbstcoaching erreichen wollen. Schaffen Sie sich dazu einen Raum in dem Sie einfach mal nachdenken können, und gehen Sie mit folgender inneren Einstellung vor: Ich möchte etwas an mir verändern.

Sollte es für Sie nicht möglich sein einen geeigneten Raum für sich zu erschaffen. Dann wäre das Ihr erstes Ziel: Ansonsten ist dieser Prozess nichts für Sie.

Gut, – Raum für sich gefunden, dann lassen Sie sich jetzt Zeit, bis Ihr Ziel klar wird.

Wie können Ziele grob ausssehen:

  • Rauchen aufhören
  • Regelmäßig Sport treiben
  • Strukturierter Arbeiten
  • Neuen Job finden

Schreiben Sie dieses Ziel auf ein Blatt Papier, oder noch besser in ein Arbeitsbuch für Ihre Ziele.

Nutzen Sie nun ein paar genau Fragen für Ihr Ziel:

  • Wie genau sieht es aus, wenn ich mein Ziel erreicht habe? Schauen Sie sich von außen an.
    • Wie ist meine äußere und innere Haltung?
    • Wie ist der Gesichtsausdruck?
    • Wie fühle Sie sich dabei?
  • Woran würde ich erkennen, wenn ich es erreicht habe?
  • Wer würde es noch mitbekommen?
  • Welche Personen oder Personengruppen würde es noch betreffen oder diese würden es mitbekommen?
  • Was wäre dann anders als jetzt?
  • Wenn Sie das wirklich leben, in welchem Zusammenhang wäre dieses Ziel sonst noch hilfreich?

Schreiben Sie das alles noch mit nieder.

Die Formulierungen  sollten:

  • positiv formuliert sein: keine Wörte mit : un, nicht, keine, ohne
  • klar sein : keine Wörter mit : könnte, möchte, sollte
  • aktiv sein : Keine passiven Ausdrücke
  • unter eigener Kontrolle stehen : Kein Lottogewinn
  • realistisch sein : Große Ziele in Teilziele zerlegen
  • Erstrebenswert sein : Ich habe richtig Lust darauf…auch wenn es Kraft kostet.

Kennen Sie das gute Gefühl nach Sport oder getaner Arbeit, wenn sich alles ausgezehrt anfühlt und doch ein super inneres Gefühl da ist. Yes we can!!!

Jetzt…

kommt noch ein wichtiger Schritt:

Aus welchem Grund haben Sie das alte Verhalten bisher beibehalten?

Wir nehmen an, daß es immer auch einen positiven Grund gab, ein altes Verhalten aufrecht zu erhalten. Rauchen macht gesellig oder entspannt. Ein voller Schreibtisch spart die Zeit des Aufräumens. Ein Nicht-Nein-Sagen spart Auseinandersetzungen. Oft ist dieser Grund nur kurzfristig gedacht (Schokoladeneffekt) oder das positive Verhalten hatte nur in der Kindheit seine Wirkung. (Laut werden, wenn man etwas nicht bekommt). Solche Dinge können Sie doch jetzt getrost loslassen. Oder?

Achten Sie jetzt darauf, was diese positive Absicht für Sie ist. Und versuchen Sie Ihr Ziel jetzt noch mit dieser Eigenschaft zu füllen. Erweitern Sie Ihr Bild, Ihr Blatt und den Satz, den das Ziel ausdrückt für sich selbst.

Denn nur wenn die positive Absicht auch mit im neuen Ziel ist, kann Veränderung ganz leicht stattfinden.

Lesen Sie sich jetzt alles nochmals langsam und bedächtig durch und schauen Sie sich das Bild an, das entsteht. Macht es ein gutes Gefühl? Ist es motivierend sich in diese Richtung zu begeben? Das sind Kriterien für ein Ziel.

Dieses Ziel alleine reicht schon, um Ihrem Unbewussten klar zu machen, dass jetzt eine wichtige Aufgabe auf Sie zukommt. Wenn dieser unbewusste Teil auch mit dem Ziel einverstanden ist, dann wird er sich an die Arbeit machen und mit seinen Mittel beginnen die ersten Schritte zu unternehmen.

Der nächste Teil ist der Stolperstein … Was hat mich bisher und könnte mich wieder aufhalten?

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